Mittwoch, 9. Mai 2007

but I can't stop what has begun….

now i just stare into the sun
and i see everything i've done
i think i could have been someone
but i can't stop what has begun

(sunspots – NIN)

Und alles wird auf einmal richtig klar.
Verstehen sie jetzt nicht, ist auch nicht so wichtig, ...

Des weiteren gab es ein Erlebnis der Kategorhie „Wunder geschehen immer wieder“.
So passiert letzten Do: meine Post-it girl Kollegin aus dem Lab verirrte sich in den ‚quiet room’ , auf der Suche nach Keksen. Aufgrund des vorherschenden O2 Mangels (Raumgroesse 10qm, 1 Tuer (wer haette das gedacht), 4-5 Pcs, KEIN Fenster, 1 Luftschacht) und des unwillens meiner Kollegin wieder ins Labor zurueck zu tapsen, hat sich moi doch entschlossen ein Gespraech anzufangen. Tja, und irgendwie lief das richtig gut. Man glaubts nicht, war(bin !) echt verwundert.
Ich glaube aber doch ausschliessen zu koennen dass sich daraus ein ‚everlasting friendship’ entwickelt.

Des weiteren hat mich mein guter Chefe eiskalt erwischt ! Ab jetzt weiss ich das
auf jedes GATC oder CCWGG eine Methylierung folgt. Und warum in aller Herrgottsnamen kann der blos die Sequenz-motive ALLER Restrictions Enzyme auswendig ??? (nicht nur das, kompatible Enzyme, Isoschizomere etc..)
Ich hab Angst (!) und leg mich ab jetzt mit dem NEB Katalog schlafen. Zumindest teilt dann was mit Inhalt mein Bett.


Aktueller Stand an Projekten in Bearbeitung: 4

Montag, 30. April 2007

Info und so...

Für alle die schon immer wissen wollten wie das mit der Informationsbeschaffung in der Wissenschaft läuft:
Der Wissenschaftler an sich ist zu faul um ein Buch zu schreiben, muss seine Arbeiten ständig revidieren, macht laufend neue Beobachtungen und bringt diese dann in Form von seitenlangen Herumgestammle, informativen Aufsätzen zu Papier. Von dieser Flut von sinnlosen Experimenten, verkorksten Ideen, Publikation darf sich dann unsereins die passenden Artikel herausfischen.
Nun denn, so kann es passieren das man auf das gerade frisch erschiene Paper X aufmerksam gemacht wird, weil das ja soooo super in unser Themengebiet passt und die Info scheinbar auch mit unserem Modell übereinstimmt…Blabla… Soweit so gut. Moi liest sich durch, und dann is da ein Satz…

Hmm….
???...


Tja, keine Ahnung.

Nachgesehen in den Referenzen. Neues Paper Y ausgedruckt. Schon beim lesen des Abstractes (kurze Zusammenfassung um was es da eigentlich geht/gemacht wurde) festgestellt das man nur Bahnhof versteht. Wieder in der Referenzliste nachgesehen. Review Z (zu deutsch Revision mehrerer Publikationen auf dem selben Gebiet) gefunden. Review ausgedruckt. Mittendrin festgestellt, dass man damit Paper Y aber immer noch nicht lesen kann. Also wieder in die Referenzliste abgetaucht. Neuen Review Q , mit Bewertung des Autors (besonders informativ!), ausgedruckt. Und jetzt heißt es hoffen, dass man damit Paper Y verstehen kann um diesen einen Satz im Paper X richtig deuten zu können…

waaaaaaaaaaa

Mittwoch, 25. April 2007

Das Wort zu Mittwoch

Für alle Kämpfer da draußen:

Ausdauer ist die wahre Stärke

Zeit ist kein Allheilmittel, aber es erweitert den Blickwinkel um den right moment of action abzupassen; die richtigen Antworten zu bekommen.

So denn….

be patient

Soviel zu...

Gleich vorweg, gute Vorsaetze sind da um gebrochen zu werden...von wegen keine laengeren Abwesenheiten und so...
Aber ihre Fr. AntiSense ist derzeit aeusserts arbeitsam und verbringt im schnitt 12h pro Tag im Lab. Wiedermal ein Bsp. fuer die ‚die-spinnt-ja’ Kategorie. Aber es ist halt einfach so wenn moi einmal Feuer und Flamme fuer etwas ist dann gibts kaum noch was anderes (das gibts zwar schon noch, aber dazu spaeter). Tja und da sich die Erfolgskurve mittlerweile im Aufwaertstrend ist braucht es auch keine extra Motivation mehr. Mal sehen wie lang das anhaelt der naechste ‚downfall’ kommt bestimmt (geht ja gar ned anders ;-))

Leider war ich nicht nur exzessive im Schuften sondern auch im Erwerb von Schuhen. Nur folgende Anhaltspunkte: 1 Tag London, 3 Paar Schuhe (wobei aber alle zu einem Spottpreis *rechtfertige*). Tja und wenn das die einzigen waeren, waere ich nocht gut dran. Kurzum ein Schuhverbot muss her bzw. ein paar meiner zurueckgebliebenen Lieblinge.
Ab jetzt gilt, Geschaefte in denen Schuhe zum Kauf angeboten werden, werden nicht einmal erst betreten! Schauen wir mal ob ich es 1 Monat aushalte. Stichtag ist heute. Wuneschen sie mir Glueck, ich kanns gebrauchen !

Montag, 16. April 2007

Es wäre ja auch zu schoen gewesen…

Da findet man sein neues zu Hause, das man wirklich liebt, rundherum rennts so gut wie schon lange nicht mehr und dann das : I am writing to give you formal notice that your tenancy is to end 30/06/2007 due to the fact that the landlord whishes to take possession of the property’

Ich werde sich kein so schoenes Haus finden wie das hier. Ich mag nicht weg ! waaaaaaaaaaa

Es ist zum heulen und genau das werde ich jetzt auch tun...



PS: wenn jemand zufällig ein 3-bedroom house in Cambridge (vorzugsweise Trumpgington) zu vergeben hat bitte melden

Freitag, 6. April 2007

Touch me...

Herrlich, die ersten richtig warmen Sonnenstrahlen auf meinem nacktem Beine ( die btw sautrocken sind! ), dazu liebliches Vogelgezwitscher und eine Grießnockerlsuppe (gespendet vom Opa)…Hach…
und schon ists passiert! wir werden mal wieder gefühlsdusselig philosophisch…

es gibt Menschen die berührt man gerne und von denen wird man auch gerne berührt (nein, nicht was sie schon wieder denken! Pfui !!). Mein werter spanischer Postdoc zB, der klopft einem schon mal väterlich auf den Rücken und gibt ein ‚AntiSense, today is the day!’ von sich. Bei manchen Menschen brauchen solcherlei Übungen eine gewisse ‚Warmlaufphase’ bis man sie zulässt. Ein teurer Freund meinerseits hat ca. 1,5h Jahre gebraucht bis eine Berührung nicht mit einem Zurückzucken seinerseits beantwortet wurde. Ich kann mich heute noch an diesen Moment erinnern und das von da an so vieles anders war…

Und dann gibt es auch noch jene Berührungen die ein ganzes Feuerwerk auslösen, von denen man jede Hundertstelsekunde wahrnimmt, die man bis zum letzten Moment hält weil man nicht will dass es aufhört, aber das ist eine andere Gesichte…

Wie sich der ein oder andere werte Leser denken kann /weiß, gehöre ich definitiv zur Kategorie der ‚touchy people’. Für mich ist es eine Art Vertrauchens-Schnelltest.
Berührungen von Menschen die man mag/schätzt/denen man vertraut lassen einen nicht zurückschrecken. Im Gegenteil, sind sie doch oftmals passender als so manches „vor-sich-hin Gebrabble“.
In der Ferne, abseits aller Vertrautheit, sind es diese Dinge die zwischen Sieg oder Niederlage entscheiden. Zwischenmenschliches ist wichtig, umso mehr wenn man einen Seiltanz ganz ohne Netz und doppelten Boden wagt.

Tja und wenn sie meinen, die hat sie nicht mehr alle, dann liegen sie genau richtig!

Montag, 2. April 2007

in the meantime...

5 Dinge die man tun kann waerend man auf seine Oligos (gaaanz winzig kleine Stuecke DNA die man huebsch bestellen kann) wartet:
  • An seiner Praesentation, Datum unbekannt, weitertuefteln.
  • Nach neuen Publikationen suchen die mit meinem Thema zu tun haben.
  • Den Outlook-kalender mit den eigenen Daten/Experimentanplan vervollstaendigen.
  • Mit Kollegin F. den Antrag zur Personal Lizienz zum BRU arbeiten, durchgehen.
5 Dinge die moi tut wenn sie auf Oligos wartet /tun wuerde wenn nicht justament eben diese im Labor eingetroffen sind :
  • Eine Grapfruit essen und dann ca.1 h damit verbringen die ganze Sauerei im ‘Quiet-Room’ wieder zu beseitigen
  • Lustig durch die Blogwelt surfen um wiedereinmal festzustellen, dass grob geschaetzt ca. 98 % aller Blogger mehr Talent zum schreiben besitzen als ich. Dafuer besitze ich:…
    tja ahemm…puhh…
    viele*) schoene Schuhe!!!
  • Mit der Kollegin M. ueber die neueste email-Bombe vom Post-it girl diskutieren.
  • Ueberlegen was ich heute abend kochen soll.
*)amounts are constantly increasing

Donnerstag, 29. März 2007

Wie bereits erwähnt

es gibt mal wieder ein ....*trommelwirbel*...shoe-weekly!

Diesmal mit meinen neuen Lieblingen aus Camden, London:

camden_boots

Mußte ja irgendwie den Schmerz über meine zurückgebliebenen Schätze (Mama denkt an euch ;-)) lindern *ggg*

Back to life

Ja, es gibt mich noch. Und es ist viiiieel passiert…
Zuerst ein Besuch von hilarious V. – oder wie viele Sehenswürdigkeiten in London schaffen sie an einem Tag? (Anmerkung für die die fragen: Ja, ich habe Schuhe erstanden…) Falls es also nichts mit der Wissenschaft wird, dann wird moi einfach Reisefühererin.

Es ist passiert, ihre Fr. AntiSense hatte ihren ersten „Salzflash“ : Chips nachgesalzen (!) und in Soja-Sauce getränkt…

Wenn sie denken ich hatte in meiner Blogabweisen nur Spaß dann muß ich sie leider eines besseren belehren. Zuerst gab es ein 3tägiges Maus-Training (aus Sicherheitsgründen (!!!) oftmals als Biological Resource Unit bezeichnet…BRU)*)) vom Home Office (auf den Weg dorthin wäre ihre tapfere, aber völlig verwirrte (!), Fr. AntiSense fast vom Auto überfahren worden), die jeweils mit Prüfungen endeten (*schwitz*).
Dann war auch noch der erste Journal Club (oder zu deutsch: was macht die Konkurrenz im Labor) von moi fällig *nochvielmehrschwitz*.

Um es kurz zu machen: Prüfungen bestanden, also nur noch rund 6 Monate (!) bis ich meine ‚Personal License’ bekomme und nicht mehr zum zuschauen verdammt bin ….Juhuu!!! (Anmerkung: UK ist die Urheimat der Bürokratie wie Fr.A schon bemerkt hat)
Tja und zur Präsention gibt’s vollgenes Unterhaltungsprotokoll:
Tatort: vor dem Labor, Fr. AntiSense nippt an ihrem Wasser. Chefe D. maschiert vorbei, sieht moi, bleibt stehen, setzt ein sehr ernstes Gesicht auf und meint: „I wanted to talk to you“
Fr. AntiSense – emotional schon wimmernd in der Embryonal-Stellung: Ahmm, yeah…
D. sehr ernst: The Journal Club you did last weak was very good.
Moi völlig verwirrt (wiedermal !) : Ähmm, yeah….Thanks **)
D zieht weiter

Tja was gabs denn da noch…ach ja mein erste Essenseinladung…ein Pubcrawl der Marke „hicks“…Kino: The Illusionist - ganz herzig; mein Hormonspiegel hätte warscheinlich mit den halbnackten Spartaner (Filmempfehlung von Fr. A) mehr anfangen können….

Nun kann ich nur hoffen das meine Energiereserven noch ein zeitl reichen und ich versprechen auch keiner längeren (unangekündigten) Abweisenheiten mehr ,oder haben sie etwa gedacht sie seien mich los ?!



*) die haben leute die mit Tieren arbeiten auf der Insel nicht so gern :-(

**)Auch wenn ich sonst immer meine Klappe offen hab, in den entscheidenen Momenten is dann immer aus die Maus!

Montag, 5. März 2007

Nothing can Stop me now....

Mit dem Rad des Abends durch Cambridge zu fahren und Trent Raznor mit ‚Piggy’ in den Ohren ist gut für die Seele…für die physische Gesundheit weniger. Fragens sie mich nicht ob Radfahren ohne mp3 Player gesünder sei .Fragen sie mich lieber ob ich eine brauchbare Lebensversicherung habe…ähmm…fragens mich das vielleicht nicht…

Bis jetzt habs ich’s überlebt, wobei die Nahrungsaufnahme hier noch am ehesten an einem frühzeitigen Ableben schuld sein könnte. Nein, ich dramatisiere nichts. Wirklich! *schluchzs*.
Was in aller Welt hat mich da geritten als ich mir gesagt habe, geh nach UK.
Kennen sie Asterix bei den Briten? Ja? Die Szene in der Obelix heult weil sein Wildschwein in einer Pfefferminzsauce ertränkt wurde? Wenn nicht, ein ungemein ähnliches Szenario hat sich letzten Fr. in der Cafeteria der Vorhölle der Alma Mata abgespielt:
Es gab Chili. Moi voller Vorfreude da gestriges ‚Laborehreverteidigen’ (dazu später mehr) sowohl ein Schlafdefizit, als auch eine Dehydrierung*) mit sich gezogen haben. Aber noch bevor ich überhaupt einen Bissen zu mir nehmen konnte musste ich feststellen das der Behälter mit Reis doch tatsächlich als Chilibeilage diente ! (--> ???) Der Rest ist ein einziges Drama, zu viel Fleisch, keine Sauce, nur etwas Schärfe aber nicht der Hauch von Geschmack.
Ich sags ihnen, mein ganzer Freitag war beim Teufel.
Sagen sie jetzt bitte nicht ‚Ach geh, sei nicht so ziemperlich’. Glauben sie mir, es ist wirklich schlimm hier. Wärend diesem Beitrag geht grad mein erstes selbstgebackened Brot auf (hoffentlich). Ja, soweit bin ich schon!
Ich mein mich wundert es nicht das hier alle tag lang BSE, Maul und Klauenseuche, oder wie aktuell die Vogelgrippe, ausbricht. Ich nenne das ‚stillen Protest’. Mein ChiliRind/Schwein/möchte-gar-nicht-wissen-was-da-drinn-war-Tier hat sich sicher im Grabe umgedreht.
Und ums noch vollständig zu machen HP-Sauce und Marmite sind absolut widerlich.

Soda Ende des Gejammers, ich wollte ihnen doch schließlich noch vom ‚A-Lab versus D-Lab-Battle’ berichten…
Wie der ein oder andere vielleicht weiß gehen Wissenschaftler gern Cooperationen ein mit dem Ziel ‚mitbewerber C ordentlich reinzuscheißen den ‚Scientific Output’ (der die das… welchen Output??? --> indeed too much english) zu maximieren.
Um die anderen Nerds Kollegen kennen zu lernen wurde ein Bowlingabend veranstaltet. Das Ziel meines geschätzen Alphatier-konglomerats Labors war es die Gruppe A. zu schlagen. Vorweg die D’sche-Herde setzt sich wie folgt zusammen: 50% Amerikaner, 21.4 % Briten, 14.2% Österreichern (da hat zwar einer offiziell nen Deutschen Pass, das wird hier aber vernachlässigt), 7.2% Griechen und 7.2% Spanier.
Daraus kann man auch recht gut ableiten wie die einzelnen Fraktionen gespielt haben. Ich war zumindest im 2-stelligen Bereich, aber ich komme auch aus einem Land die ihre Volkssportarten nicht in klimatisierten, neonbeleuchteten Hallen abhalten !….Ähmm…eigentlich war das Spiel lustig nur Fr. AntiSense unter aller Kanone.
Das eigentlich Ziel - die Vernichtung von Gruppe A - wurde verfehlt da keiner der Schlaumeier Kollegen auf die Idee kam die Punkte zusammenzuzählen (als hätten meine noch das Kraut fett gmacht). Trotzdem ein lustiger Abend wars **) und Ales schmecken wirklich gut wenn ‚extra cold’.

Wenn sie gedacht haben der Betrag is damit vorbei dann haben sie sich leider zu früh gefreut, schließlich muss mein Brot noch ziehen.
Am Fr. gabs dann die Premiere, der erste DVD-Videoabend bei Fr. Antisense zu Hause. Fr. E kam mit einer Flasche Rotwein (Cabernet Sauvignon ; spätestens da war mir Fr E. sehr sympathisch) und ‚Kiss Kiss, Bang Bang’ (Bitte vergessen sie nicht das erste B wenn sie diesen Film googeln wollen !). Film prädikat, sehr empfehlenswert ! Unterhaltsam und ein eindeutig untypischer Val Kilmer (lechzt, Anmerkung der Redaktion: aber nicht in diesem Film). Fr. S, Herr Ohmmega, meine Videoempfehlung für sie. Leider kann ich sie nicht mit meiner Anwesenheit traktieren beglücken.

Fr. E. hatte scheinbar noch keine AntiSense’sche Überdosis und hat mich für Samstagabend gleich zu ihrer ‚Windsurfer’-Kollegen-Runde eingeladen. Gleich vorab da hat zu meinem Bedauern leider keiner dieser Herren dem Klischee entsprochen (@Fr. A: natürlich hätte ich ein passendes Modell für sich zurücklegen lassen wären welche da gewesen ;-))
Handlungsort: Anglia Ruskin University
Die Info die Fr. Antisense bekommen hat: Hello! We are going to the ARU-bar. There’s a Cranival Party. Its on Estroad next to Parkers Piece.
Ca. 4 dunkle Straßenecken und lustig betrunken Studenten später hat moi den Hinweiß bekommen das es doch in der Anglia Ruskin University (na der ich ca. 3 mal mit dem Rad vorbeigelatscht bin)eine Bar gibt !
Angekommen gabs den üblichen Gratis-drink (ein gar nicht mal so schlechte Version eines Caipirinha). Dazu gabs ne Capoeira Vorstellung und zu etwas vorgeschrittener Stunde ein echtes Trommelkonzert. Wahnsinn ! Keine Chance auch nur eine Minute still zu stehen. Schön wars. Mit Endorphinen voll gepumpt ging’s dann per Rad nach Hause um den heutigen Vormittag in meinem Bettchen (Notiz am Rand: härtere Matraze kaufen!) zu verbringen.

Soda, mein Brot ist im Ofen. Halten sie mir die Daumen das es was wird, wenn nicht machen sie sich bereit auf ein erneutes Geraunze.


*)meine Vermutung das Guinness und diverse Ale’s keinen Wasserentziehenden Effekt haben hat sich leider im Feldversuch NICHT bestätigt
**) vielleicht gibt’s ja ein Wiedersehen bei einem Gotchaduell, wobei angedacht wurde vor Spielbegin die Sklaventreiber Chefs auszutauschen.

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