Samstag, 6. Januar 2007

the first 'night' in town

ich hab sie überlebt, die erste Nacht mit 'Entertainment' in Cambridge. Die Verursacher: Mein Mitbewohner Herr R. und sein Freund der gerade auf Besuch war.
Tja, und wie das so ist bei den Briten wurde mir ein Drink nach dem andern hingestellt *hicks*. Jaja, die Briten sind schon trinkfest!
Nachdem ominösen 'Nightclub' mit 80ern, gabs dann noch ein Chicken Kebab.(Gott, bin ich froh das ich nicht gesehen hab was ich da esse).

Ich hoff ich überleb das

ihre *hicks* Fr. A.

Donnerstag, 4. Januar 2007

Auf ins neue Leben

Tja, theoretisch hätte ich ja jetzt Wireless-Lan, aber leider passt der Netzwerkschlüssel nicht bzw. ist scheinbar der Laptop meines Mitbewohners H. ausgeschalten, deswegen gibt’s jetzt neoffline vorgetippt eine Zusammenfassung des ersten Tages des ’New Lives’:

Schon vorweg, das wird laaaaaaaaang!!!

Tag 1:
Los gings um 5 uhr mit aufstehen, Cafe trinken, Nerven behalten und einer Autofahrt um ca. 6:30 nach Bratislava. Also, reisen mit Ryanair ist definitiv ein Erlebnis:
15kg Gepäck waren vorgeschrieben, moi legte ganze 19,8 kg auf die Wagge. Die (fast) perfekte Imitation von Jonny Depp (*lechzs*) erklärte mir das ich das was in mir unbekannter Währung zahlen musste bzw. mit Visa. Auf mein bereitwilliges Zücken meiner Kreditkarte schmunzelte er und verwies mich auf einen Schalter weiter hinten. Also Schulden beglichen, und endlich eingecheckt.
Nun auf einem Flug nach London Stansted kann man sehr wahrscheinlich mit der Anwesenheit von Briten rechnen, und in der Tat die fanden mich auch gleich ‚charming’ und so wurde mir gleich mal der Unterschied zwischen Cambridge und Oxford erklärt:

Bitte stellen sie sich folgende Stelle in hübschen british english vor:

“Cambridge is a University with a Town around it, whereas Oxford is a Town with a University“, wiedermal was gelernt.

Ich lass den Flug (mit nach Bier riechenden Slowaken neben mir) und das herumwurschteln durch Standsted und die Busfahrt nach Cambridge aus.

Angekommen in der Stadt in der ich die künftigen Jahre meines Lebens verbringen soll, musste ich leider nach ca. 10m feststellen das ein 20kg schwerer Koffer und ein 12kg schwerer Trolley gezogen nicht nur die Bewegungsfreiheit einschränken, sondern auch beinahe die Arme aus dem Kugelgelenken reißen. Nichtsdestotrotz, moi ist ja kein Mädchen, und so besorgte ich mir mein erstes Britisches Sandwich bei EAT (vielleicht löhnen die mir ja noch was wenn ich Werbung mach). Dann gabs den ersten Anruf beim Herrn R (zukünftiger Mitbewohner), der mir Angeboten hat mich irgendwo (Hilfe!!!) in der Stadt aufzuklauben. R. ganz ruhig erklärte einer völlig überdrehten Fr. A (ähm, this is *piep* speaking. I am here. Petty Court. Cambridge Center…) das er sich so um 14 uhr bei mir melden wird und wir uns nen Treffpunkt ausmachen. Tja, schön dachte ich mir, und wie soll ich den finden? Da gabs nur eines ein Stadtplan musste her. Und da, wie gerufen lachte mich das Schild “Tourist Information“ an. Nun lange rede kurzer Sinn, habe nen Stadtplan ergattert und wurde bei einem der Wahrzeichen von Cambridge der Kings College Chapel (very eindrucksvoll) aufgegabelt. Herr R., ganz Gentleman, nahm mir die Koffer ab und dann gings los. Er erklärte mir dann, dass er sogar ein Fahrrad für mich hätte das ich benutzen könnte (aber dazu später). Wir machten auch gleich nen kurzen Abstecher nach Addenbrooks, das ist der Ort an dem ich ab 8. Jänner meine Seele und meine Arbeitskraft verkaufen werde.

Nächster Programmpunkt, das neue Haus: es ist typisch British. Hätten nicht alle Häuser noch den Hauch einer Individualität mittels eines jeweils unterschiedlich lackierten Garagentor, ich sags euch moi wär sicher schon am nächsten Tag vorm falschen Haus gestanden. Innen ist es jedenfalls gemütlich (kein Teppich !!!) und zu Ricky kann ich nur sagen “very charming“, der junge Mann. Sehr hilfsbereit, dem Anschein nach auch recht ordentlich und zu allem Überdruss ein waschechter Molekular Biologe (tjaja, die finden sich immer), zur Zeit aber mehr dem Finanzwesen zugetan.

Anyway, nachdem ich mein erstes Klumpert erfolgreich in meinen geschätzten 12qm verteilt hatte, gings ab nach Addenbrooks um den guten Herrn K. zu treffen mit dem ich vielleicht zusammenarbeiten werde.
Gut, dachte sich moi, dann weihen wir mal das neue Gefährt ein. Tja, das angekündigte Fahrrad hatte einen Sattel mit geschätzten 1,80m Sitzhöhe (Anmerkung: moi misst 1,63m in der Länge) und besaß mehr Rost als Lack und funktionsuntüchtige Bremsen, dass ich da den 15min Fußmarsch (Ah Geh, wär fährt denn mit dem Bus, is ja gleich ums Eck ; denkste !) dem Tretesel vorgezogen habe muss ich glaub ich nicht weiter ausführen.

Angekommen war ich definitiv baff von dem Anblick meines zuküftigen Glaspalastes. Manche Leute würden ne Menge Geld zahlen um so zu wohnen und die machen da Labors rein, die spinnen, die Briten ! *

Entgegen meiner Befürchtungen war das Zusammentreffen mit Herrn K. doch ein recht informelles und so erfuhr ich neben einem Exzerpt von geschätzten 4 Projekten (Marke, sehr geil, wenn funkt ;-)) auch die Info, dass dieses Institut über einen Gratis Cafe-Automaten verfügt. Kaffee 24 Stunden non-stop; nix mit umstellen auf “Tee-time“ !!! Gott, ich bin im Himmel!!!

Tja, dann gabs auch gleich den ersten Einkauf im teuersten Supermarkt von Cambridge wie mir Herr R. anschließend berichtete (hat mir auch angekündigt mich beim nächsten Großeinkauf mitzunehmen. Ein netter Kerl, dieser R.). Den Rest des Abends gabs dann schon ein “fast wie zu Hause“ rumlungern vorm Fernseher. Irgendwann vor 12 uhr Ortszeit hab ich’s dann auch mit dem Schlafsack in mein Bett geschafft.

Tja, ich bin wohl angekommen ?!

PS: Fr. A ab jetzt wireless!!!

*Zitat Obelix

Dienstag, 2. Januar 2007

Ich bin da!!!

und alles ist "totally exciting"...

Samstag, 30. Dezember 2006

No regrets

Egal wie hart es auch wird , ich nehm die Herausforderung an, denn ich weiß das es richtig ist !!! Noch nie waren die Dinge so klar wie jetzt

No regrets!
Auf ins neue Leben !

If something has to change, then it always does - Bullets, Editors

Freitag, 29. Dezember 2006

Alles muss raus !!!

Beim Ausmisten hab ich festgestellt das ich u.a. im Besitze folgender Gegenstände bin (bzw. eher gesagt war):
  • 4 Maxi CDs (ja, ich weiß Maxis zu kaufen ist total unsinnig, fördert aber das Wirtschaftswachstum)
    Time to say godbyeSarah Brightman, Andrea Brocelli
    Where the wild roses grow – Nick Cave and the Bad Seeds + Kylie Minogue

  • Und jetzt kommts:
    Traumschiff Edelweiss Edelweiss ... zu meiner Verteidigung muss ich sagen das die ein Geschenk war
    Somewhere over the Rainbow Marusha …leider hab ich mir die von meinem Taschengeld selbst kauft
  • 4 Stickeralben – wobei ich mich von 2en wieder nicht trennen konnte. Vielleicht beim nächsten mal.
  • 5 Mio. Kerzen: genug um eine mittelgroße Kirche 3 Tage lang zu beleuchten.
  • Druckerkabel aus dem letzten Jahrhundert
  • 2 Kinderbücher: Kitty das Kätzchen, Tobi der Hund
  • Originalverpackungen meines Handys (das ich über 3 Jahren besitze)
  • Original Cowboystiefel: ähm, ich hatte da mal mit 13 so ne Phase…
  • Eine Leggings mit Rosenmuster die ich seit dem10. Lebensjahr besitze und in die ich immer noch rein passe, Stretch sei Dank ;-)
  • Ein selbstgestaltetes schwarzes T-shirt in Größe XXS mit einer Pyramiden und 2 Anubisköpfen.
  • 3 Paar Handschuhen von denen jeweils einer fehlt
  • Liebgemeinte Geschenke meiner Großmutter:
    eine Jeanshandtasche, Marke ’ich-bin-16-und-stolz-darauf-eine-Frau-zu-sein’
    ein ROSA T-shirt mit Nieten besetzt die ’BAD’ ergeben, ist bei mir Bauchfrei
Ausmisten macht Spaß !!!

Neues von der Post

Moi verbringt die letzten Tage in der geliebten Heimat damit ihr ‚notwendigstes’ Klumpert (=österreichisch für: Kram) in Pakete zu stopfen um sie zur nächsten Post zu schleppen. Und was mir da passiert ist gibt’s hier:

Tag 1:

Fr. A hievt das erste Paket auf die Waage: Einmal nach England, bitte.
Postangestellte No.1: Ein einfaches Paket?
Fr. A: Ja, ohne extras.
Postangestellte No.1: Hmm.
Postangestellte No.1 zu Fr. Postangestellte No.2: Du, England kann ich zu Großbritannien dazu tun, oder?
Postangestellte No.2: Ja
Fr. A, heftiges entsetzen unterdrückend: Ähmm, England gehört zu Großbritannien.
Postangestellte No.1: lächelt und klebt einen Barcode auf mein Paket.

Tag 2:

Gleiches Postamt, selben Personen

Moi hebt mit allerletzer Kraft 14,4kg auf die Waage: Einmal nach England, bitte.
Postangestellte No.1: Normales Paket?
Fr. A: Ja.
Postangestellte No.1, tippt im Computer und meint: Gut, das macht dann 56,92 Euro
Fr. A: sichtlich entsetzt: Ähmm, sind Sie da sicher?
Postangestellte No.1: Hmm. Das gehört nicht zu Amerika, oder?
Fr. A zuckt zusammen: Ähmm, nein. Das gehört zu Großbritannien. Gibt zwar ein Cambridge in den USA, aber da soll das nicht hin.
Postangestellte No.1: lächelt und klebt einen Barcode auf mein Paket.

Mich wundert es ja auch nicht mehr warum manche Pakete erst nach Jahren beim Empfänger ankommen.
In diesem Sinne halten sie mir die Daumen das ich alsbald wieder glücklich mit meinem Hab und Gut vereint bin, sonst hab ich in Zukunft nur mehr 4 Hosen und 3 Paare Schuhe zur Verfügung und das geht ja gar nicht!!!

PS: sollte ich einen meiner Atlanten aus der Schulzeit vielleicht bei meinem Postamt abgeben?

Dienstag, 26. Dezember 2006

Warum?

Warum glaubt man das weitermachen und hoffen auf Besserung eine Lösung ist?
Warum können wenige Worte den Schmerz von Jahren heraufbeschwören?
Warum kann man nur stumm dasitzen wenn man schreien möchte?

Fail with consequence
Loose with eloquence


The Notwist - Consequence

Dienstag, 12. Dezember 2006

Es ist soweit...

Stückchenweise packe ich meine Vergangenheit in Kisten...
Am 2. Jänner ist Tag X : Auf Wiedersehen geliebtes Wien, Hallo Cambridge!

In the mean time: die ganze Gefühlspalette von Momenten voller Wehmut bis hin zur totalen Euphorie. Trockentraining gibt’s nicht und Rückzug schon gar nicht, bin ja kein Mädchen!
Aber doch, das Zurücklassen der Menschen die mir wichtig sind fällt mir schwer…In Zukunft alle Kunststücke ohne Netz und doppelten Boden.

’Soulsoundtrack’

Jose Padilla Adios Ayer

If there is
New love
New ways
New changes in our lives
Those times will last forever
And ever



Achtung: nachfolgende Blogbeiträge könnten gefühlsdusselig werden !

Mittwoch, 6. Dezember 2006

Never touch woman’s things; oder wie werde ich die Geister los die ich rief

Fr. A hatte Besuch. Von einem Künstler. Beschreibung? Wir lassen hier den Herren Z. zu Wort kommen: „Langes schwarzes Haar? Mittelalterhemd? Schwertkampf?“ „Du kennst ihn?“ „Kein Stück. Aber bei dem Bandnamen dacht ich mir schon, dass er Clichees reitet.“

Erlebnisbericht von Fr.A, Vorhang geht auf, 1.Akt:
Hr.X betritt die Bühne! „Mein Gott, ist das eine hässliche Gegend in der du wohnst!“
Hallo, auch dir einen schönen Abend!
Hr.X(sieht sich verwirrt in der Wohnung um): „Das ist ja alles so normal!“
„…“
„…“
Das ist ja gar nicht Gothik.“
Stille
Magst du Tee?

Den Rest des Abends versuchte Fr.A. ihren Besuch in den Redepausen eines bedeutungsschwangeren Gesprächs mit einer Mistgabel von sich fernzuhalten. Trotz des Ikea-verseuchten Klimas hatte er scheinbar nichts von seiner…hem..Manneskraft eingebüßt.
Da Fr. A nun nicht die Utensilien bei der Hand hatte ihr Zimmer über Nacht in Gothic-Wonderland zu verwandeln, oder es auch nur mit schwarzem und purpurnem Plüsch auszukleiden, ging man zum nächsten Programmpunkt über.

2.Akt

Herr X. ging in die Hofburg um Schwerter zu vermessen. Der eigentliche Grund seines Besuches. Okay. Auch ein Hobby. Nicht ganz so spannend wie Numismatik oder Heraldik, aber jedem das seine.
Den Nachmittag hat sich Fr. A Hanuman aus dem Affenhaus gewidmet und sich sogleich Emergency Back-up für den folgenden Tag gesichert.

3.Akt

(Aus Sicht von Hanuman. Wir bewegen uns schließlich immer noch in der Kunst und müssen mindestens einen Bruch drin haben, und da wir leider keinen Isländer gewinnen konnten der diesen Akt als Ausdruckstanz und in Klingonisch und/oder Keltisch vorträgt, begnügen wir uns mit dem klassischen Blickwinkelwechsel.)
Wie immer ein paar Minuten zu spät haste ich zum Kunsthistorischen Museum hoch. Fr. A war gleich entdeckt und ich musste nun mal davon ausgehen, dass das putzige Geschöpf neben ihr der Künstler X. sei. Noch lächelte er. Noch. MUAHAHA.
Die folgenden 30 Sekunden benutzte ich zirka drei Milliarden Worte um meine Verspätung zu erklären. Das Grinsen war weggewischt. Armer Mann. Man hatte ihn nicht vorgewarnt.
Anschließend beschrieb ich mit etwas herabgesetzter Geschwindigkeit (zwei Milliarden Worte die Minute) meinen Zusammenstoss mit einem Herren aus dem Lande Nein-heisst-Frag-Nochmalistan. Die Mundwinkel sanken bedrohlich ab. Okay. Nicht nett von mir. Ich weiss schon. Aber weder Decke noch Becher Kakao waren greifbar, so musste er allein mit dem Schock zu Recht kommen. Also ab ins Museum. Ich gesteh’s, mein kulturelles Interesse an Scherben kommt zu einem raschen Ende. Es ist da, aber ich versinke davor nicht in Anbetung. Von allen Statuetten die da waren hätte ich – so ich des Zeichnens fähig wäre – auch bestimmt nicht, vor allem als heterosexueller Mann nicht, einen… Kopf gewählt.
In Mitten lauter halbnackter Frauen. Gut. Es muss ja nicht jeder Brüste so gern mögen wie ich, das seh ich ja durchaus ein! Aber ein bärtiger Kopf? Er zeichnete. Wir flohen zum Andy Warhol von Agypten, den Ptolemäern. Zwischen Kindersärgen und Katzenmumien konnten wir unser hysterisches Lachen allmählich bezähmen, die Nerven beruhigen, uns wappnen. Auch körperliche Erholung durfte nicht fehlen, so streckten wir uns längs im Stiegenhaus über die Treppen und starrten an die Decke.
Ich wusste mal was das heisst.
Gemälde schaut er sich nicht an.
„?“
Die hat er ja alle schon in Katalogen gesehen, meint er.“
„???“
„Jo.“
„Du?“
„Ja?“
„Was meint er mit „böse Schlumpfine“?“
„Mich.“
„Dann is ja gut…“
„Ja soll glaub ich lustig sein.“

„…“
„…“
„Wir sollten ihn allmählich wieder einfangen.“

So erholt waren wir bereit und ich übergebe an Fr. A zurück für den:


4.Akt


Unsern dunklen Prinzen fanden Fr.A. und Hanuman in demütiger Anbetung vor dem Fürsten der Finsternis, „Der hl.Erzengel Michael besigt den Satan.“. Erstaunlicherweise in der Gemäldegallerie. Mit dem Zeichenblock in der Hand….dann war ich wieder allein.
Hanuman floh, die Sau, die! Woraufhin ich mir die nächsten zehn Minuten einen Sermon anhören konnte der eingeleitet wurde durch das liebliche Schalmeien der höflichen Worte:

„ENDLICH IS DIE WEG!“
ich hatte das Gefühl er mochte mein Äffchen nicht...

Gott sei Dank konnte ich den Herren X. an ein Mittelalterfestival und lustige Schwertkampffreunde abgeben. So konnte ich einen entspannten Abend mit Hilarious V und Ebola verbringen (aber das ist eine anderer Geschichte). Ich berichtete ihr von meiner Entdeckung der Barthaare im Waschbecken, der Wanderung meines Lady-Shavers ans andere Ende der Wanne und dem Fehlen eines Männerrasiers. Ihre Antwort: "Oh-oh! Never touch Woman-Things!"

Er kam erst am nächsten Morgen zurück. Ich denke er hatte an dieser Stelle überlauert dass ich ihn nicht so prickelnd fand, was ich aus abschließender Frage schloss:
„Die Frage ob du zum Brunchen mit kommen willst erübrigt sich, oder?“

Und was lernen wir daraus? (Zitat Hanuman et al) „Man soll das Werk immer vom Künstler trennen.“

Nun denn ich bedanke mich recht freundlich bei meinem leibeigenen Tipp-Sklaven Hanuman, oder haben sie wirklich geglaubt ich weiß was Numismatik ist?

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